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Brochwitz GmbH
Kläranlagenbau

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Kleinkläranlagen

Bei der Investition in eine vollbiologische Kleinkläranlage sollte auf die Leistungsfähigkeit betreffend den geforderten Ablaufwerten wie z.B. CSB und BSB5, als Forderung der Unteren Wasserbehörde, ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Es sind die jeweiligen Randbedingungen zu beachten, wenn man eine Kleinkläranlage anschaffen möchte. Dazu gehören die Einwohnerzahl, die örtlichen Gegebenheiten und die eventuell weiter verwendbaren Anlagenteile (Gruben und Versickerungen) und der jährliche Abwasseranfall sowie Schwankungen im Zulauf.
Bei der Kostenbetrachtung ist es sinnvoll, eine Betriebszeit von mindestens 30 Jahren zu Grunde zu legen und alle relevanten Kostenanteile realistisch zu betrachten. Dabei kann es durchaus sein, dass eine etwas teurere Kleinkläranlage langfristig gesehen die Günstigere ist, da die laufenden Kosten sehr niedrig sind.
Die Platzverhältnisse auf dem jeweiligen Grundstück sind sehr entscheidend. Eine Pflanzenkläranlage benötigt mehr Platz als eine technische Kleinkläranlage.
Eine große Rolle spielt auch der vorhandene Klärbehälter. Im Vorfeld erfolgt eine Kostengegenüberstellung Nachrüstung oder Neubau zur vollbiologischen Kleinkläranlage.
In Abhängigkeit der Einbaubedingungen und in Kenntnis der Praxisdaten der einzelnen Hersteller bzw. Systeme gibt es unter Umständen nur einzelne sinnvolle Lösungen. Bisher ist es uns immer gelungen für alle Probleme, z.B. für sehr geringe Platzverhältnisse, eine Lösung zu finden. Dabei werden Behälter aus Beton und Kunststoff (PE, PP oder GFK) angeboten, wobei der vorhandene Grundwasserstand und andere Rahmenbedingungen (z.B. Befahrbarkeit) beachtet werden müssen.

Unsere Mitarbeiter informieren Sie gern über die jeweiligen Vorteile der einzelnen Klärsysteme aus 15-jähriger Erfahrung.